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ZSO Alpenregion
Rudenz 14
Postfach 532
3860 Meiringen

Tel. 033 972 45 42
Fax 033 972 45 40

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Häufig gestellte Frage

Müssen sie bei einem Aufgebot einrücken?
Einem Aufgebot ist grundsätzlich immer folge zu leisten, auch wenn ein Dienstverschiebungs- oder Dispensationsgesuch hängig ist.

Was müssen sie tun, wenn sie krank sind und einrücken sollten?
Kontaktieren sie die aufbietende Stelle. Anschliessend müssen sie uns umgehend ein Arztzeugnis zustellen. Dieses muss mit Datum des Einrückungstages – oder früher datiert sein. Weiter muss die voraussichtliche Dauer der Arbeitsunfähigkeit ersichtlich sein.

Was müssen sie tun, wenn sie einen Unfall erlitten haben und einrücken sollten?
Informieren sie uns so früh wie möglich über ihren Unfall. Sie müssen uns ein Arztzeugnis zustellen. Dieses muss mit Datum des Einrückungstages – oder früher datiert sein. Auf dem Arztzeugnis muss die Dauer der voraussichtlichen Arbeitsunfähigkeit ersichtlich sein.

Was geschieht, wenn sie einfach nicht einrücken?
Sie werden mit eingeschriebenem Brief zur Stellungnahme aufgefordert. Geschah das Nichteinrücken aus berechtigten Gründen, ist mit keinen Konsequenzen zu rechnen. War es unberechtigt, wird das Zivilschutzkommando darüber befinden. In leichten Fällen oder bei einem ersten Vergehen kann sie das Kommando verwarnen. Normalerweise wird aber eine Strafanzeige beim Untersuchungsrichteramt eingereicht. Ohne ihre Stellungnahme wird in jedem Fall Strafanzeige eingereicht.

Was müssen sie tun, wenn sie den Dienst verschieben möchten?
Sie erhalten im Dezember ein Voraufgebot. Besprechen sie dieses umgehend mit ihrem Arbeitgeber. Sollten sie dann eine Dienstverschiebung wünschen, melden sie sich rasch möglichst telefonisch bei uns. Dann kann ihr Anliegen besprochen und in den meisten Fällen eine Lösung gefunden werden.

Das definitive Aufgebot erhalten sie spätestens sechs Wochen vor dem Anlass. Ab diesem Zeitpunkt kann eine Dienstverschiebung nur noch in ausserordentlichen Fällen bewilligt werden. Hierfür brauchen wir von ihnen ein schriftliches Gesuch mit Beilage bzw. Bestätigung. Gesuche welche später als zehn Arbeitstage vor Dienstbeginn bei uns eintreffen, werden nicht mehr behandelt.

Sie wollen Ferien Buchen, haben aber für diesen Zeitraum ein Aufgebot. Was müssen sie tun?
Nehmen sie mit uns telefonisch Kontakt auf. Je früher sie das tun, je grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir ihnen entgegen kommen können. Ist das definitive Aufgebot bereits verschickt, haben wir praktisch keine Möglichkeiten mehr. Das heisst, buchen sie grundsätzlich keine Ferien, bevor sie die Dienstverschiebung nicht von uns bestätigt haben. Ferien sind grundsätzlich kein Grund, nicht einrücken zu müssen.

Was müssen sie tun, wenn sie den Wohnort wechseln?
Bei einem Umzug innerhalb der Vertragsgemeinden der ZSO Alpenregion müssen sie ihre Adressänderung bei der Einwohnerkontrolle bzw. bei einem Gemeindewesel beiden Einwohnerkontrollen melden. Bis und mit dem 30. Altersjahr muss die Adressänderung auch noch dem Sektionschef Oberland (Amt für Bevölkerungsschutz, Sport und Militär des Kantons Bern, Sektionschef Oberland, Papiermühlestrasse 17v, Postfach, 3000 Bern 22) zusammen mit dem Dienstbüchlein schriftlich gemeldet werden. Nach Vollendung des 30. Altersjahres muss die Adressänderung nur der Zivilschutzstelle der ZSO Alpenregion zusammen mit dem Dienstbüchlein schriftlich gemeldet werden. Wenn sie den Zuständigkeitsbereich der ZSO Alpenregion verlassen, so müssen sie zusätzlich die eventuell gefasste ZS-Uniform und die Ausrüstungsgegenstände in gereinigtem Zustand der Zivilschutzstelle abgeben oder zustellen.

Sie ziehen in eine andere Region um, wollen aber in der ZSO Alpenregion bleiben. Was müssen sie tun?
Wenn sie weiterhin Beispielsweise ihren Arbeitsplatz im Zuständigkeitsbereich der ZSO Alpenregion haben, sie Wochenaufenthalter o. A. sind, kann ein Verbleib durchaus Sinn machen. In diesem Fall nehmen Sie mit uns Kontakt auf und wir beantragen bei der entsprechenden ZSO ihren Verbleib.

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